INKLUSION mittels IKT - die Zeit ist reif!
Unsere Visionen für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtigung:
für Österreich:
office 365-Zugänge auch für PflichtschülerInnen
digitale Schulbücher ab der 1.Schulstufe
Gesetzliche Absicherung und öffentlich geförderte Ausleihe-Möglichkeiten für Video-Streaming per Avatar (auch für StudentInnen)
ein "Werkzeugkoffer":
mobile Endgeräte samt Zubehör für mobile InklusionpädagogInnen (diese fungieren als MultiplikatorInnen des Know-hows und erste AnsprechpartnerInnen bei Fragen)
Lernplattformen und Server-Kapazitäten auf europäischer Ebene zur Gewährleistung des Datenschutzes nach europäischen Normen
für Erwachsene:
institutionalisierte Ausleihe- bzw. Bezugsmöglichkeit von COMP-Geräten, wie es derzeit bereits für Notruf-Armbänder angeboten wird
HelferInnen für die Senioren-Generation zur Installierung und Erklärung von Software-Tools auf den persönlichen PCs
Unsere Visionen für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtigung:
für Österreich:
office 365-Zugänge auch für PflichtschülerInnen
digitale Schulbücher ab der 1.Schulstufe
Gesetzliche Absicherung und öffentlich geförderte Ausleihe-Möglichkeiten für Video-Streaming per Avatar (auch für StudentInnen)
ein "Werkzeugkoffer":
mobile Endgeräte samt Zubehör für mobile InklusionpädagogInnen (diese fungieren als MultiplikatorInnen des Know-hows und erste AnsprechpartnerInnen bei Fragen)
für Europa:
Lernplattformen und Server-Kapazitäten auf europäischer Ebene zur Gewährleistung des Datenschutzes nach europäischen Normenfür Erwachsene:
institutionalisierte Ausleihe- bzw. Bezugsmöglichkeit von COMP-Geräten, wie es derzeit bereits für Notruf-Armbänder angeboten wird
HelferInnen für die Senioren-Generation zur Installierung und Erklärung von Software-Tools auf den persönlichen PCs
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BACKGROUND INFO:
Beim unserem Erasmus-Projekt hatten wir neben Noisolation / Anwendung eines Avatars im Unterricht für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtung, viel Innovatives vor allem in Nordeuropa kennengelernt - zum Beispiel eine EU-Software, die in Estland zum Chat-Councelling verwendet wird...
BACKGROUND INFO:
Beim unserem Erasmus-Projekt hatten wir neben Noisolation / Anwendung eines Avatars im Unterricht für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtung, viel Innovatives vor allem in Nordeuropa kennengelernt - zum Beispiel eine EU-Software, die in Estland zum Chat-Councelling verwendet wird...
Viele nordeuropäische KollegInnen wenden bereits selbstverständlich office 365 von Microsoft an - und dies mit eigens pro Person zur Verfügung gestellten Arbeits-Laptops.
Seit über einem Jahr bemühen wir uns, bei den zuständigen Stellen Gehör zu finden. Wir benötigen für unsere Arbeit im Inklusions-Bereich dringend Unterstützung durch Hard-und
Software-Anwendungen zur Wahrung der Bildungschancen unserer SchülerInnen.
Bildungsdirektion Wien, Bildungsstadtratsbüro Wien und Bildungs- Digitalisierungsministerium wurden von uns informiert.
Positiv dabei: Verständnis ist vorhanden!
Jetzt brauchen wir nur noch eine seriöse Umsetzung.
Wir wollen und können es uns in Zukunft nicht leisten, auf die "grauen Zellen" dieser SchülerInnen zu verzichten, nur weil ein körperlicher Zustand ein Hindernis darstellt. Wenn Handmotorik und Sprechfähigkeit fehlen, die Intelligenz jedoch hoch ist, sind digitale Tools "DER WEG"!
(vgl. Stephen Hawking)
Momentan wird viel darüber geschrieben und von PsychologInnen erklärt, wie wichtig es in Zeiten der sozialen Isolation ist, in Verbindung zu bleiben:
eine Situation, die für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtigung permanent besteht, nicht nur in globalen Krisenzeiten.
Wir erleben derzeit auch die Notwendigkeit, über e-learning-Plattformen am Bildungskontext teilhaben zu können - bei körperlicher Einschränkung für "meine" SchülerInnen schon längst eine alltägliche Herausforderung.
Bildungsdirektion Wien, Bildungsstadtratsbüro Wien und Bildungs- Digitalisierungsministerium wurden von uns informiert.
Positiv dabei: Verständnis ist vorhanden!
Jetzt brauchen wir nur noch eine seriöse Umsetzung.
Wir wollen und können es uns in Zukunft nicht leisten, auf die "grauen Zellen" dieser SchülerInnen zu verzichten, nur weil ein körperlicher Zustand ein Hindernis darstellt. Wenn Handmotorik und Sprechfähigkeit fehlen, die Intelligenz jedoch hoch ist, sind digitale Tools "DER WEG"!
(vgl. Stephen Hawking)
Momentan wird viel darüber geschrieben und von PsychologInnen erklärt, wie wichtig es in Zeiten der sozialen Isolation ist, in Verbindung zu bleiben:
eine Situation, die für SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtigung permanent besteht, nicht nur in globalen Krisenzeiten.
Wir erleben derzeit auch die Notwendigkeit, über e-learning-Plattformen am Bildungskontext teilhaben zu können - bei körperlicher Einschränkung für "meine" SchülerInnen schon längst eine alltägliche Herausforderung.
Derzeit knicken diverse Digi-Plattformen aufgrund situationsbedingter Überlastung wegen Unzulänglichkeit ein, EU-Datenschutzkonformität scheint zweitrangig. Die jetzige Krise kann uns gut zeigen, wo es in Zukunft hingehen kann und soll. Es braucht ein kräftiges europäisches Zeichen für Kompetenz im IKT-Bereich und Unabhängigkeit von Amerika und China.
Europäische, leistungsstarke, digitale Lernplattformen sind nötig.
Europäische, leistungsstarke, digitale Lernplattformen sind nötig.
Unsere mobile
Pädagoginnen-Gruppe (Mobiles Motorik Team der Heilstättenschule Wien und andere Inklusionsteams) hat die Aufgabe, vor Ort im inklusiven Schulsetting die fachliche Expertise einzubringen.
Neben unserem sonderpädagogischen und therapeutisch funktionellen Wissen setzen wir uns schon viele Jahre mit den aufkommenden Möglichkeiten der IKT (Informations- und Kommunikations-Technologien) für unsere SchülerInnen auseinander.
Die Möglichkeiten des vernetzten Arbeitens bekommen gerade für unsere mobilen und ambulanten Inklusionsteams eine neue, große Bedeutung.
Neben unserem sonderpädagogischen und therapeutisch funktionellen Wissen setzen wir uns schon viele Jahre mit den aufkommenden Möglichkeiten der IKT (Informations- und Kommunikations-Technologien) für unsere SchülerInnen auseinander.
Die Möglichkeiten des vernetzten Arbeitens bekommen gerade für unsere mobilen und ambulanten Inklusionsteams eine neue, große Bedeutung.
Daraus resultiert unser dringender Bedarf an Hard-und Software-Ausstattung (Laptops, iPads, Spezial-Software,
Avatare) als Arbeitswerkzeuge.
Es geht darum, Kompetenz in der täglichen Anwendung auf- und auszubauen und vor Ort Lösungen mit eigenen Geräten ausprobieren und demonstrieren zu können! (in Wahrheit geht es um eine wirklich überschaubare Ausstattung, es sind keine unermesslichen Kosten zu befürchten)
Es geht darum, Kompetenz in der täglichen Anwendung auf- und auszubauen und vor Ort Lösungen mit eigenen Geräten ausprobieren und demonstrieren zu können! (in Wahrheit geht es um eine wirklich überschaubare Ausstattung, es sind keine unermesslichen Kosten zu befürchten)
Ein kleiner Vergleich: Ein Installateur bekommt auch vom Chef das entsprechende Werkzeug zur Ausübung seines Jobs zur Verfügung gestellt...
Was wir persönlich tun können, tun wir bereits:
Wir bilden uns laufend weiter, und haben ein neuerliches Erasmus-Projekt, diesmal zum Thema "Lernen über Distanzen hinweg -
Hard-und Software-Lösungen zur Unterstützung von SchülerInnnen mit körperlichen
Einschränkungen im inklusiven Schulsetting" eingereicht. Momentan wird zum Beispiel an der TU Wien über Prüfungsmöglichkeiten aus der Distanz mittels IKT nachgedacht. Dazu haben wir ebenso bereits eine Fortbildung geplant wie auch PädagogInnen-Schulungen zum Thema Telepräsenz mittels Avatar AV1.
Aktuelles Wissen im IKT-Bereich samt materieller Ausstattung ist der Schlüssel, um unseren SchülerInnen mit körperlicher Beeinträchtigung die Bildungschancen so gut wie möglich zu erhalten.
Es gibt die technischen Möglichkeiten, also wollen und sollen wir sie für unsere SchülerInnen auch anwenden!
Es gibt die technischen Möglichkeiten, also wollen und sollen wir sie für unsere SchülerInnen auch anwenden!
Nach unserer derzeitigen Krise, mit
zugegebenermaßen nun anderen Prioritäten, hoffen wir auf eine kräftige
Kooperation samt Entwicklungsschubs.
Die Innovationskraft des Inklusionsbereichs ist vorhanden
- wir sind bereit!
Die Innovationskraft des Inklusionsbereichs ist vorhanden
- wir sind bereit!
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